Kochlöffel GmbH

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Mehr Transparenz und Integration mit fimox

Der Schnellgastronom Kochlöffel rüstet sich mit der webbasiertes Buchhaltungssoftware fimox. Das 1961 von der Familie van Berg gegründete Unternehmen gehört heute mit rund 1,8 Millionen verkaufter Grillhähnchen im letzten Jahr zu den Pionieren der Systemgastronomie. 2008 strömten etwa 13,5 Millionen Gäste in die 100 Restaurants in Deutschland und Polen.

Die Aufgabe

Andreas Herker, IT-Leiter der Kochlöffel GmbH beklagte, dass „die vorwiegend eigenentwickelten Softwareprodukte im Bereich Finanzbuchhaltung, Rechnungseingangsbuch und Anlagenverwaltung mit relativ vielen Schnittstellen verbunden waren.“ Auf der Suche nach einer Rechnungswesen-Lösung, die die Anwendungen einer Finanz- und Anlagenbuchhaltung mit einem Rechnungseingangsbuch und Controlling verknüpft, wurde Herker bei der fimox Software fündig. „Es war uns besonders wichtig, dass wir eine moderne plattformunabhängige und standardisierte Software einsetzen, mit der wir für die Zukunft abgesichert sind“, so Andreas Herker weiter.

Die Lösung

Die webbasierte und damit plattform- und standortunabhängige Buchhaltungssoftware fimox liefert dabei eine breite Palette an Finanz- und Rechnungswesen-Funktionen. Deshalb und wegen seiner Mehrsprachen- und Mehrwährungsfähigkeit kann fimox international und von jedem internetfähigen Client genutzt werden. Gerade für Gesellschaften wie Kochlöffel, die mit einer dezentralen Unternehmensstruktur eine zentrale Finanzbuchhaltung anstreben, wurde die Weblösung fimox entwickelt. Client-Installationen werden unnötig und Software-Updates zentral eingespielt.

Die Leistung

„Die fimox Software hat uns vor allem durch die Bereitschaft überzeugt, individuelle Softwareanpassungen vorzunehmen. Mit fimox können wir heute standardisiert Bilanzkonten mit Kostenstellen buchen, einen Buchungsbeleg ausdrucken oder individuelle Kontierungsregeln für wiederkehrende Sachbuchungen definieren, die dann automatisch gebucht werden. Neben dem guten Kosten-Nutzen-Verhältnis von fimox, haben unsere Mitarbeiter durch eine regelmäßige Update-Wartung nun keinen oder nur noch einen sehr geringen Aufwand diesbezüglich.“, resümiert Andreas Herker. Weiter: „Wir sind sehr zufrieden mit fimox und konnten einige Einsparungen der Arbeitsabäufe durch deren Optimierung erreichen.“

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